Rückblick

Sie befinden sich hier: Startseite > Rückblick > Archiv

Archiv

Hier werden alle bisher erschienen Ausgaben des Rückblicks gesammelt. Die meisten Ausgaben sind noch erhältlich.

Zuständig für die Redaktion:

Nr. 1 – 13 (Mai 1999 – Mai 2005) Elisabeth Heimlicher, lic. phil.

ab Nr. 14 (Nov. 2005) Rita Maria Gosztonyi

 

Ausgabe 25, Mai 2011

Editorial

Liebe Leserinnen, liebe Leser,
jeder von uns, der den Ereignissen nicht völlig verschlossen ist, die sich in der Welt ereignen, wird die Katastrophe in Japan verfolgen und die Frage stellen, was der Sinn dieser furchtbaren Ereignisse sein kann. In der aktuellen Frage versuchen wir darauf eine Antwort zu geben.
Nicht weniger aktuell sind die Revolten, die in manchen arabischen Ländern vor sich gehen, besonders natürlich der blutige Aufstand in Libyen. Auch auf diese Ereignisse werden wir eingehen, sobald sich die Lage klärt, voraussichtlich in der nächsten Nummer.
Der Traum, den wir vorlegen, hatte auf das gegenwärtige Leben der Träumenden weitreichende Folgen, die vielleicht so manche, die in einer ähnlichen Lage sind, nachdenklich machen könnte.
Der Auszug aus dem Buch, an dem wir arbeiten: Die Entwicklung des Menschen, betrifft die Vererbung, die in unserem Zeitalter der Gentechnik oft allzu einseitig dargestellt wird und über die wir nun unsere Sicht vorstellen.
Auch aus Köbi Meiles Werkstatt können wir Ihnen einen Beitrag vorlegen, in dem die Hintergründe der nicht gerade erfreulichen Beziehung zwischen einer Schwiegermutter und der Schwiegertochter untersucht werden.
Und dann das liebe Geld! Wenn Sie Humor haben, was wir Ihnen von Herzen wünschen, so werden Sie Ihre Geldsorgen nicht so ernst nehmen, selbst dann nicht, wenn Sie so denken, wie in der Rubrik Humor wiedergegeben wird. ...

Mehr Informationen anzeigen...

Ausgabe 24, November 2010

Das Gepäck auf der Reise ins Jenseits

Das Leben geht nach dem Tod weiter: Der Mensch wie auch jedes Lebewesen legt seinen grobstofflich-irdischen Leib beim Tod ab und existiert in seinem feinstofflichen Leib: im Astralleib, im Jenseits weiter.
Der Mensch tritt so, wie er ist, ins Jenseits, er nimmt bis auf seinen physischen Leib alles mit sich, was zu ihm gehört, aber nur das, was zu ihm tatsächlich gehört. Nichts mehr und nichts weniger. Und nur aus diesem besteht bei der Übersiedlung ins Jenseits sein ganzes Reisegepäck. Er legt beim Tod seine unbrauchbar gewordenen Kleider ab. Zu diesen gehört nicht nur sein physischer Leib, sondern auch seine Person. Zur Person gehört alles, was der Mensch in einer Inkarnation ist und was er hat: Rang, Stellung und Macht, Güter, Vermögen und Besitz und all das, was er glaubt, zu besitzen, zum Beispiel Menschen oder einen Vorrang, besondere Rechte und vieles andere.
Er nimmt hingegen sein Ich mit und damit auch das Gefühl seiner Identität. Es ist seine Seele, die beim Übergang ins Jenseits unverändert bleibt und auch da alles enthält, was in ihr schon auf der Erde vorhanden war. Dasselbe gilt für das Lebewesen: Auch das Lebewesen nimmt seine Identität beim Tod mit, denn auch seine Seele bleibt unverändert und enthält alles, was sie in der verlassenen Inkarnation bereits in sich aufgenommen oder in sich erarbeitet hat.

Mehr Informationen anzeigen...

Ausgabe 23, Mai 2010

Die Selbstverwirklichung der Seele und das Böse

Alles, was auf der Erde existiert, wird also infolge der Selbstverwirklichung der Seele hervorgebracht. Letztlich ist es Gott: nämlich Gottes Seele, die sich in allen Varianten des Seins manifestiert. Alles, was geschieht, ist ein Ausschnitt aus dem Selbstverwirklichungsprozess der Seele.
Dies hat aber eine wichtige Konsequenz: Wenn alles, was auf der Erde geschieht, durch die Selbstverwirklichung der Seele erfolgt, und diese Seele, die sich verwirklicht, letztlich Gottes Seele ist, so bedeutet dies, dass sämtliche Vorgänge auf der Erde von Gott gesteuert werden.
Nun sind aber die Vorgänge auf der Erde keineswegs immer erfreulich. Es geschieht viel Destruktives, was Leiden verursacht, und das Leiden entsteht nicht bloß als Nebenwirkung des Selbstverwirklichungsprozesses der Seele – nach dem Motto: „Wo gehobelt wird, fliegen Späne“ –, sondern es geschieht auch viel Böses, das mit Absicht herbeigeführt wird. Weiß Gott überhaupt davon? Und falls ja, welche Rolle spielt er dabei?
Untertitel:
- Das Böse und die Rolle Gottes
- Die Erziehung des Menschen
- Der Aufbau des Ich
- Gottes Absicht mit den Seelen
- Der Strom des Lebens und die Verarmung im Tierreich
- Verantwortung für die Natur
- Der Vorgang der Schöpfung
- Der Mensch als Gedanke Gottes

Mehr Informationen anzeigen...

Ausgabe 22, November 2009

Editorial

Liebe Leserinnen, liebe Leser,
wir freuen uns, Ihnen den neuen Rückblick vorlegen zu dürfen, in der Meinung, dass die in dieser Nummer aufgeworfene Frage auch für Sie aktuell ist: die Frage nach dem Opfer. Ein kurzer Überblick über die Kultur- bzw. Religionsgeschichte dürfte für viele auch aus dem Grunde ansprechend sein, weil jene, die eine ganze Reihe von Rückführungen vorgenommen haben, dabei Inkarnationen zu Gesicht bekamen, in denen sie – in der Regel als Hohepriester oder -priesterin – einer Gottheit Menschen, sogar die eigenen Kinder geopfert haben. Und Opfer bringen möchten wir auch heute, natürlich auf eine unvergleichlich harmlosere Weise, indem wir unsere Wünsche und Vorstellungen in manchen Situationen freiwillig zurückstellen. Im Artikel soll nun die Frage aufgeworfen werden, welche Art von Opfer und ob überhaupt Opfer bringen sinnvoll ist.
Aus dem Buch: Grundlagen und Praxis der Rückführungstherapie, das soeben erschienen ist, drucken wir einen Auszug über die zwischenmenschlichen Beziehungen und darin über die – wohl stets aktuelle – Frage der Abhängigkeit und der Ablösung.
Der Traum, den wir in dieser Nummer besprechen, zeigt einen Glassarg und erinnert an das Märchen von Schneewittchen, das einer schönen, aber eitlen und bösen Königin zum Opfer gefallen ist. Allerdings wurden die Frauen, die in der (den Traum betreffenden) Rückführung der Eitelkeit zum Opfer fielen, von keinem Prinzen wieder in das Leben gerufen.
Das Interview stellt in Marianne Hurni eine Therapeutin vor, die hauptberuflich als Musiklehrerin arbeitet, sich aber in absehbarer Zeit zurückziehen wird, um ihre reichen Erfahrungen mit Schülern und Erwachsenen in ihrer therapeutischen Arbeit einzubringen.
Manche sagen, Jugend sei eine Krankheit, in der täglich eine Besserung erfolgt. Nun: auch das Älterwerden kann als eine unvermeidliche Krankheit betrachtet werden, die allerdings erst dann Heilung verspricht, wenn man lernt, es mit Humor zu nehmen. Und dafür möchten wir einen kleinen Beitrag bieten.
Wie immer legen wir in der November-Nummer für das Abo 2010 einen Einzahlungsschein bei und danken Ihnen herzlich für Ihr weiteres Interesse am Rückblick.
Für die kommende Adventszeit wünschen wir Ihnen viel Freude und auch Zeit für Erholung in der Stille, um mit Ihrer inneren Quelle in Kontakt zu sein.
Alexander und Rita Gosztonyi

Mehr Informationen anzeigen...

Ausgabe 21, Mai 2009

Der Tod und das Sterben

Wie der Tod: der eigene Tod und der Tod von Mitmenschen, empfunden wird, ist individuell. Der Tod kann für einen Menschen – je nachdem – ein großes Unglück, aber auch eine Befreiung, sogar die Erlösung bedeuten.

Mehr Informationen anzeigen...

Ausgabe 20, November 2008

Das Karma und das Karma-Gesetz

Eine Konfrontation mit der Vergangenheit entsteht, wenn sich die Vergangenheit des Menschen in seinem gegenwärtigen Leben bemerkbar macht. Es sind die Auswirkungen seines Verhaltens in einem früheren Lebensabschnitt oder in einer früheren Inkarnation, die bei der Konfrontation spürbar werden.
Man pflegt diesen Einfluss des Früheren auf das Nachfolgende als Karma, die Gesetzmäßigkeit, die sich darin bekundet, als Karma-Gesetz zu bezeichnen. Der Ausdruck Karma ist aus dem Sanskrit entlehnt und bedeutet wörtlich: Tat. Das Karma-Gesetz besagt, dass jede Tat Folgen hat und jeder die Folgen seiner Taten, seines Verhaltens zu tragen hat.
Karma bedeutet im weiteren Sinne jenen Schicksalsfaktor, der den Menschen in einer Inkarnation zu bestimmten Erfahrungen disponiert, schicksalhafte Ereignisse bestimmt oder den Verlauf seines ganzen Lebens – mehr oder weniger genau – festlegt. Er reagiert dann seinem jeweiligen Entwicklungsniveau entsprechend darauf. Rückführungen und die Rückführungstherapie dienen in erster Linie dazu, dem Menschen bei der Konfrontation mit seiner Vergangenheit zu helfen. Er muss sich der Konfrontation nicht nur stellen, sondern sie auch verstehen und verarbeiten können.
Die Vergangenheit kann sich in der Gegenwart grundsätzlich auf zwei Arten melden: als unmittelbare Wirkung des früheren Verhaltens, dessen Folgen der Mensch im gegenwärtigen Erdenleben zu erfahren hat, oder als Stimme seines echten Gewissens. – Im ersten Fall wird der Mensch den Folgen seines Verhaltens – direkt oder indirekt – ausgesetzt. Er erlebt seine Wirkung passiv, und falls er mit Verschuldungen konfrontiert wird, so erleidet er sie. – Im zweiten Fall werden bei der Konfrontation in seiner Seele Erinnerungen an früher Erlebtes aktiviert und dadurch wird ein Prozess in ihr ausgelöst.
Die passive Konfrontation mit Verschuldungen trägt dazu bei, dass ihre Folgen verringert werden oder ihre Wirkung ganz aufgehoben wird. – Die aktive, eigentliche Konfrontation ermöglicht die Reinigung der Seele und fördert die seelisch-geistige Aufarbeitung der Vergangenheit....

Mehr Informationen anzeigen...

Ausgabe 19, Mai 2008

Der kulturelle Völkermord in Tibet

Jeder, der Nachrichten hört, wird erfahren haben, dass das Vorspiel zur Olympiade: der Fackellauf mit der Flamme aus der Wiege dieser Spiele, mancherorts erheblich gestört wurde. Und wo nicht, so nur deshalb, weil der Lauf vor der Öffentlichkeit abgeschirmt wurde oder es an jenem Ort keine „Störenfriede“ gab. Die „Störenfriede“ sind, wie dies jeder weiss, Tibeter, die im Exil leben – leben müssen – und ihre Sympathisanten. Und sie wollen nicht einfach wie Raufbolde Unruhe stiften, sondern die freie Welt auf die Zustände in ihrer von Chinesen besetzten Heimat aufmerksam machen. Wir fragen natürlich nach den Hintergründen

Mehr Informationen anzeigen...

Ausgabe 18, November 2008

Mutter Teresa und der Glaube

Mutter Teresa, die Nonne und Ordensgründerin, die in Kalkutta wirkte und deren Werk sich auf großen Teilen der Erde ausgebreitet hat, kennt zumindest dem Namen nach ein jeder. Inzwischen sind ihre Briefe herausgegeben worden, aus denen hervorgeht, dass sie ihren Glauben schon früh verloren, ihr Sozialwerk jedoch weitergeführt hat. In der Rubrik zur aktuellen Frage versuchen wir eine Analyse zum Verständnis von Teresas innerer Situation zu geben, wobei auch einige inzwischen bekannt gewordene Einzelheiten aus ihrer Tätigkeit berücksichtigt werden.

Mehr Informationen anzeigen...

Ausgabe 17, Mai 2007

Jugendgewalt

Die aktuelle Frage, mit welcher wir uns heute beschäftigen, ist die Jugendgewalt. Dabei stellt sich auch die Frage, wie weit das Milieu einen Einfluss auf den Werdegang jugendlicher Gewaltverbrecher ausüben kann. Bei der Erörterung dieser Frage berücksichtigen wir auch die Familienverhältnisse jener jungen Leute, die in den sechziger Jahren in Deutschland eine Reihe politisch motivierter Verbrechen begangen haben.

Mehr Informationen anzeigen...

Ausgabe 16, November 2006

Der Papstbesuch in Auschwitz

Inhalt:
- Die aktuelle Frage (der Papstbesuch in Auschwitz)
- Die Wiedergutmachung
- Rückführungstherapie als Thema einer Maturaarbeit
- Interview mit Mathilde Koch

Mehr Informationen anzeigen...

Ausgabe 15, Mai 2006

Knabe von Hunden tot gebissen

Inhalt:
- Die aktuelle Frage (Knabe von Hunden tot gebissen)
- Hilfreiches Wissen um Reinkarnation im Pflegebereich / Erfahrung mit Sterbenden
- Die Schizophrenie
- Interview mit Elisabeth Heimlicher (Begründerin Rückblick)

Mehr Informationen anzeigen...

Ausgabe 14, November 2005

Naturkatastrophen

Inhalt:
- Die aktuelle Frage (Naturkatastrophen)
- Besessenheit
- Die Todesangst
- Selbstbestrafung zweier Knaben
- Interview mit Dr. med. Maria Ivana Ugolini

Mehr Informationen anzeigen...

Ausgabe 13, Mai 2005

Tsunami

Inhalt:
- Die aktuelle Frage (Tsunami)
- Der Seelensturz, das Gottesbild und der Sinn des Lebens
- Höhenflug und Abstieg
- Interview mit Edith Nägele

Mehr Informationen anzeigen...

Ausgabe 12, November 2004

Familienstellen als hilfreiche Art von Therapie

Inhalt:
- Familienstellen als hilfreiche Art von Therapie
- Über die Krankheit
- Interview mit Lydia Spirig

Mehr Informationen anzeigen...

Ausgabe 11, Mai 2004

Rückführungen helfen einem Knaben mit Schlafstörungen

Inhalt:
- Wie meine Zweifel an dem, was ich in der Rückführungstherapie sah, sich auflösten
- Rückführungen helfen einem Knaben mit Schlafstörungen
- Interview mit Barbara Brunold
- Das Kind – aus der Sicht der Entwicklungslehre, 2. Teil von 2

Mehr Informationen anzeigen...

Ausgabe 10, November 2003

Déjà-vue Erlebnisse

Inhalt:
- Déjà-vue Erlebnisse
- Die Selbstbestrafung
- Interview mit Verena Stolba
- Vortrag von Alexander Gosztonyi: Das Kind – aus der Sicht der Entwicklungslehre, 1. Teil von 2

Mehr Informationen anzeigen...

Ausgabe 9, Mai 2003

Bevor du meine Mama warst

Inhalt:
- Bevor du meine Mama warst
- Bin ich eigentlich nicht normal oder was ist los mit mir?
- Was der Therapeut über Karma/Beziehungen wissen muss
- Interview mit Rita Zeier
- Über das Sterben und das (Weiter-) Leben im Jenseits, 6. Teil von 6

Mehr Informationen anzeigen...

Ausgabe 8, November 2002

Rückführungstherapie mit Kindern

Inhalt:
- Rückführungstherapie mit Kindern
- Bericht vom Kurs „Einführung in die Praxis der Rückführungstherapie“
- Interview mit Emmy Müller
- Über das Sterben und das (Weiter-) Leben im Jenseits, 5. Teil von 6

Mehr Informationen anzeigen...

Ausgabe 7, Mai 2002

Transzendentale Erlebnisse mit meinem Sohn

Inhalt:
- Transzendentale Erlebnisse mit meinem Sohn
- - Interview mit Renate Sell
- - Über das Sterben und das (Weiter-) Leben im Jenseits, 4. Teil von 6

Mehr Informationen anzeigen...

Ausgabe 6, November 2001

Paraphrase über die Geschichte des Froschkönigs

Inhalt:
- Paraphrase über die Geschichte des Froschkönigs
- Über das Sterben und das (Weiter-) Leben im Jenseits, 3. Teil von 6

Mehr Informationen anzeigen...

Ausgabe 5, Mai 2001

Paraphrase über das Denken

Inhalt:
- Paraphrase über das Denken
- Interview mit Trutz Hardo
- Über das Sterben und das (Weiter-) Leben im Jenseits, 2. Teil von 6

Mehr Informationen anzeigen...

Ausgabe 4, November 2000

Der Forschergeist des Menschen

Inhalt:
- Meine ersten Rückführungen
- Der Forschergeist des Menschen
- Vortrag von Alexander Gosztonyi: Über das Sterben und das (Weiter-) Leben im Jenseits, 1. Teil von 6

Mehr Informationen anzeigen...

Ausgabe 3, Mai 2000

Einblick in die magische Zeit

Inhalt:
- Einblick in die magische Zeit
- Wie ich in eine Rückführungstherapie gekommen bin
- Interview mit Stefan Tratter
- Der Mensch im Schnittpunkt von Vergangenheit und Zukunft, 3. Teil von 3

Mehr Informationen anzeigen...

Ausgabe 2, November 1999

Eine erste Rückführung

Inhalt:
- Eine erste Rückführung
- Unterschiede zwischen der Rückführungstherapie und der Psychotherapie
- Wie eine Rückführung einen Kaufentscheid beeinflusst
- Angst vor Blitz
- Der Mensch im Schnittpunkt von Vergangenheit und Zukunft, 2. Teil von 3

Mehr Informationen anzeigen...

Ausgabe 1, Mai 1999

Wie wird eine erste Rückführungstherapie-Sitzung eingeleitet?

Inhalt:
- Wie wird eine erste Rückführungstherapie-Sitzung eingeleitet?
- Interview mit Alexander Gosztonyi
- Vortrag von Alexander Gosztonyi: Der Mensch im Schnittpunkt von Vergangenheit und Zukunft, 1. Teil von 3

Mehr Informationen anzeigen...

 

Die neueste Ausgabe:

Nr. 26 - Letzte Ausgabe

Ausgabe 26, 2011