Rückblick

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Ausgabe 24, November 2010

Das Gepäck auf der Reise ins Jenseits

Das Leben geht nach dem Tod weiter: Der Mensch wie auch jedes Lebewesen legt seinen grobstofflich-irdischen Leib beim Tod ab und existiert in seinem feinstofflichen Leib: im Astralleib, im Jenseits weiter.
Der Mensch tritt so, wie er ist, ins Jenseits, er nimmt bis auf seinen physischen Leib alles mit sich, was zu ihm gehört, aber nur das, was zu ihm tatsächlich gehört. Nichts mehr und nichts weniger. Und nur aus diesem besteht bei der Übersiedlung ins Jenseits sein ganzes Reisegepäck. Er legt beim Tod seine unbrauchbar gewordenen Kleider ab. Zu diesen gehört nicht nur sein physischer Leib, sondern auch seine Person. Zur Person gehört alles, was der Mensch in einer Inkarnation ist und was er hat: Rang, Stellung und Macht, Güter, Vermögen und Besitz und all das, was er glaubt, zu besitzen, zum Beispiel Menschen oder einen Vorrang, besondere Rechte und vieles andere.
Er nimmt hingegen sein Ich mit und damit auch das Gefühl seiner Identität. Es ist seine Seele, die beim Übergang ins Jenseits unverändert bleibt und auch da alles enthält, was in ihr schon auf der Erde vorhanden war. Dasselbe gilt für das Lebewesen: Auch das Lebewesen nimmt seine Identität beim Tod mit, denn auch seine Seele bleibt unverändert und enthält alles, was sie in der verlassenen Inkarnation bereits in sich aufgenommen oder in sich erarbeitet hat.

Artikel in dieser Ausgabe

1. Die aktuelle Frage: Amok

In diesem Artikel wird versucht aufzuzeigen, was Menschen dazu bewegt, Amok zu laufen. Die Hintergründe sind in früheren Leben zu finden, wie Rückführungen zeigen.

2. Interview mit Margrit Talavasek, Rückführungstherapeutin

Margrit Talavasek (1951), Hauswirtschaftliche Betriebsleiterin, freut sich, ihrer Berufung als Rückführungstherapeutin vermehrt nachgehen zu können. Als kritische Pfarrerstochter mit sieben Schwestern war sie stets auf der Suche nach Wahrheit und hat vieles erlebt und an sich selbst erfahren. Sie kam zum Schluss, dass die Rückführungen, denen sie sich seit langem unterzogen hat, am meisten dazu beigetragen haben, ihr Leben zu verändern.

Leseprobe...

3. „Nach dem Tod ist gar nix!“

Das Ablehnen der Kenntnisnahme der Tatsache der Reinkarnation hat in den meisten Fällen den Grund, dass der Betreffende Angst hat, mit seinen eigenen Verschuldungen konfrontiert zu werden. Dazu ein Erlebnis, über das unser Mitarbeiter Alex Siebert berichtet:

Ich war kürzlich an einem Vortrag in einer kleinen philosophischen Gesprächsrunde, an welcher der Vortragende die „Reinkarnation in Erwägung zog“. Mein Sitznachbar, ein Doktor der Physik, fiel dem Vortragenden ins Wort und wurde dermaßen aggressiv, dass er begann, den Vortragen¬den zu beschimpfen, was für einen Quatsch er erzähle... etc.
Ich habe ihn dann in aller Ruhe bei seinem Ausrasten beobachtet, die inneren Augen geöffnet, und ich sah eine Seele, die mit furchtbar schlechtem Gewissen vor ihren eigenen Verschuldungen davonlief.
Das war sehr interessant zu beobachten. Auch Menschen, die ausgeprägte Atheisten sind, werden unbewusst von ihrem Schuldgefühl geplagt. Sie sagen: „Nach dem Tod ist gar nix!“, denn dies ist das einfachste Mittel für sie, sich vor der Verantwortung zu drücken.

4. Ein Nahtoderlebnis aus Kreta

Ein Fischer in Kreta erzählt sein Nahtoderlebnis. Es hat, wie er sagt, sein Leben verändert. Aber alle haben Angst, wenn er davon erzählen möchte. Deshalb schweigt er darüber. In beiliegender Leseprobe erfahren Sie mehr darüber.

Leseprobe...

5. Erfreuliches Feedback zum Braunwald-Ferienseminar

Schon seit mehreren Jahren beschäftigen wir uns mit verschiedenen Methoden zur Persönlichkeitsentwicklung und Heilung. Dazu gehören u.a. Reiki, Schamanismus, Besprechen, die Arbeit mit Runen und NLP. Zwangsläufig „stolperten“ wir dabei auch über das Thema Reinkarnation. Wir haben einiges dazu gelesen, teilweise auch ausprobiert, konnten aber kein System entdecken, das sich – für uns sinnvoll – in unsere Arbeit integrieren ließ.
Zufällig stießen wir im Spätsommer des vergangenen Jahres, in einem Prospekt des Windpferdverlages, auf das neue Buch von Alexander Gosztonyi. Neugierig geworden, nicht zuletzt wegen seines Umfangs, bestellten wir das Werk. Den Winter haben wir damit verbracht, uns mit dem Inhalt des Buches auseinander¬zusetzen und auszutauschen. Besonders das detaillierte Erklärungsmodell zum Aufbau der Seele und seiner Entwicklung (Anatomie der Seele) hat uns überzeugt. Schnell war uns klar, dass A. Gosztonyis beschriebenes Weltbild auch auf die für uns noch offenen Fragen aus anderen Systemen Antworten gibt. Noch vor Beendigung der Lektüre haben wir uns für das Seminar im Juli 2010 angemeldet.
Die Tage in Braunwald haben bei uns einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen. In einer wundervollen Umgebung der Schweizer Alpen haben wir an einem außergewöhnlichen Seminar teilnehmen dürfen. Die spezielle Art von Alexander Gosztonyi, sein Wissen mit einer Selbstverständlichkeit und Klarheit zum Ausdruck zu bringen, hat zum wesentlichen Erfolg des Seminars beigetragen. Wenn die Thematik manchmal „schwerverdaulich“ war, hat sein ganz besonderer Humor geholfen, Spannungen auszugleichen, ohne es an Ernsthaftigkeit mangeln zu lassen.
Die innerhalb des Seminars vorgenommenen Rückführungen wurden nicht nur von Herrn Gosztonyi, sondern von der gesamten Gruppe getragen und haben uns gespiegelt, was wirkliches Verständnis und wahres Mitgefühl, aufbauend auf seinem Erklä¬rungsmodell, bewirken können.
Die Erlebnisse in den persönlichen als auch miterlebten Rückführungen und die damit verbundenen Konfrontationen waren oft sehr bedrückend, manchmal schwer auszuhalten. Dennoch hat sich anschließend ein Gefühl der Erleichterung und eines wachsenden inneren Friedens ausgebreitet und uns somit die direkte heilende Wirkung spüren lassen. Auch jetzt noch, Wochen nach dem Seminar, scheinen die Auswirkungen nicht abzureißen. Der innere Friede wächst und damit auch gleichzeitig das Verständnis für uns selber und unsere Mitmenschen.
Unsere Erwartungen in dieses Seminar sind weit übertroffen worden. Zu verstehen und zu erleben, was es bedeutet, wenn wir sowohl unser Mensch-Sein als auch alle Existenz aus der von Alexander Gosztonyi vermittelten Sichtweise betrachten, hat uns tief und nachhaltig berührt.
Wir haben mittlerweile die eine oder andere Rückführung durchführen dürfen und auch unsere Klienten berichten ähnliches. Eine Rückführung löst inneren Frieden aus, hilft Verständnis für sich und andere zu entwickeln und schwierige Situationen mit neuer Kraft, aus der Einsicht heraus und damit anders zu begegnen!
Wir danken Alexander Gosztonyi für dieses wunderbare Seminar, seiner Frau für ihre liebevolle Begleitung der Gruppe und allen Teilnehmern für ihre Unterstützung, Zuwendung und nicht zu vergessen die netten Gespräche und das eine oder andere gesellige Beisammensein bei einem Gläschen Wein!!!
Birgit Timm, birgit.timm@googlemail.com
Monika Meyer, www.reiki-schamane.de

6. Inhaltsverzeichnis Rückblick Nr. 24, Nov. 2010

Editorial
Die aktuelle Frage: Amok
Das Gepäck auf der Reise ins Jenseits
„Nach dem Tod ist gar nix!“
Ein Nahtoderlebnis aus Kreta
Der Traum und seine Deutung: Drei Paar Sandalen
Interview mit Margrit Talavasek, Rückführungstherapeutin
Lesezirkel
Humor
Ekzem und die Seele eines Verstorbenen
Publikationen von Alexander Gosztonyi
Kurse / Seminare / Vorträge
Seminar für Selbstfindung
Schutzengel-Workshop für Kinder
Workshop für Jugendliche
Diverse Hinweise – kurz notiert
Erfreuliches Feedback zum Braunwald-Ferienseminar
E-Mail-Stimmen zum Ferienseminar in Braunwald 2010
„Ausbildung zum/r Rückführungsleiter/in“
Alexander Gosztonyi: Programmübersicht 2011

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Rita Maria Gosztonyi-Schmid

Bachstrasse 4
CH-8600 Dübendorf

Telefon: +41 44 980 44 14

 

 

Ausgabe 24, November 2010

Verfügbarkeit: erhältlich

Preis in CHF: 10.-

Preis in EUR:

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